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Die Thulin-Wagen sind eine schwedische Lizenz-Produktion der Berliner AGA-Wagen. Sie entsprechen konstruktiv dem Typ A aus Berlin. Das zeigen im Detail Spitzkühler, geteilte und keilförmig gestellte Windschutzscheibe, teilweise der Verdeckkasten, und auch der Motor ist auf den ersten Blick als AGA-Motor erkennbar. Der Thulin ist der in Schweden montierte AGA.

Das Logo ist wie bei AGA ein aus Buchstaben gebildetes Dreieck (Foto Commons), beim Thulin ein aus den Buchstaben T und V aus Thulinverken gebildetes Dreieck, das auf der Spitze steht.

Thulin-Wagen nach AGA-Baumuster wurden vermutlich schon ab 1919 bis  1924 gefertigt, und zwar mit der Bezeichnung A 20 (Foto Commons), später als Typ A 25. Davon wurden nur wenige hundert Wagen montiert.

In einem weiteren Anlauf haben die Thulinverken Jahre darauf bis 1928 wenige Exemplare eines gänzlich anderen Typ B gebaut.

Der Name Thulin steht für den Gründer des Unternehmens, den schwedischen Flugpionier Enoch Thulin, der ein Geschäftspartner des AGA-Chefs Nils Gustaf Dalén war. Auf die Thulinverken als Vorgänger beruft sich bis in die Gegenwart der ebenfalls ins Landskrona ansässige Automobil-Zulieferer Haldex.







Prospekt-Titelblatt der Thulinverken in Landskrona.

„Der AGA-Wagen. Eine Berliner Automobil-Geschichte“ bei der BERLIN STORY und bei AMAZON.